Meine erste Lesung in Dresden

Ankündigung am Bücher's Best In der letzten Woche fand die allererste Lesung zu „Liebesgrüße in Minsk“ in Dresden statt, und ich weiß nun, was ich lange geahnt habe:

Autorin ist mein absoluter Traumjob!

Die erste Lesung am anderen Ende von Deutschland fand in Zusammenarbeit mit dem Verein Kultur Aktiv statt, der im Rahmen der Europawoche eine ganze Reihe toller Veranstaltungen zum Thema „Europas Partner im Osten“ auf die Beine gestellt hat.

Den Verein kannte ich durch einige tolle Projekte in und im Belarus, und wusste somit, dass ich mich für mein Debüt in gute Hände begebe.

Auch für Marcus, meinen Ansprechpartner, war es wohl ein Debüt in der Hinsicht, dass ich mit Sack und Pack und Kind und Kegel, also mit Paulina und meiner Schwester und ihrem Sohn anreiste, weil sich in Essen kein Babysitter fand und Paulina eine Nacht ohne Mama wohl nicht tolerieren konnte. Zu unseren Abenteuern mit zwei Kindern und der Deutschen Bahn werde ich demnächst noch  gesondert etwas schreiben.

Wunderschöner Buchladen in Dresden Marcus hat mit Engelsgeduld das Hotel in ein kinderfreundliches umgebucht, das Interview den Gegebenheiten angepasst und war insgesamt ein toller und kinderfreundlicher Host. Daumen hoch für ihn und kulturaktiv.

Vor dem Eintreffen der GästeDer Buchladen, das Kleinod Bücher’s Best in der Louisenstraße, das dem Philosophen Jörg Stübing gehört, hat mich fasziniert und ich habe mich gleich wohlgefühlt. Ein toller Buchladen, gemütlich, atmosphärisch, so wie man sich einen Buchladen vorstellt, abseits der großen und unpersönlichen Ketten.

Die Lesung hat mir großen Spaß gemacht- der Laden war voll, die Zuschauer wunderbar interessiert und Marcus als Moderator richtig gut. Durch die vielen Fragen haben wir einen Dialig geführt, was natürlich viel angenehmer ist, als anderthalb Stunden zu monologisieren.

Mit Marcus und Jörg Stübing, Foto: Jacqueline Zelinka

Nur meinen jüngsten Zuhörer, den viereinhalbjährigen Miko, habe ich leider schon nach der Begrüßung herzhaft gähnen gehört. Immerhin weiß ich nun, dass sich mein Buch auch prima als Gutenachtgeschichte eignet- das werde ich bei Kasimir direkt einsetzen.

 

 

 

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2 Comments

  1. Liebe Nadine,
    heute hat mir der Postbote ein schöne Überraschung gebracht: „Liebesgrüsse aus Minsk“ via Dresden. Maria konnte wohl Gedanken lesen und ist mir mit dem Kauf glatt zuvor gekommen. Danke für deine schöne Widmung darin. Ich lese deinen Blog immer sehr gern und wünsche dir weiter viel Glück und Erfolg.
    Gisela

    1. Liebe Gisela,
      es freut mich, dass du dich gefreut hast! Hast du es mittlerweile schon ausgelesen? Vielleicht sehen wir uns mal bei einer Lesung!
      Viele Grüße!
      Nadine

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